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                                             Betreuung freilebender Katzen

 

Nach Einschätzung des Deutschen Tierschutzbundes gibt es in Deutschland zwei Millionen

freilebende Katzen, und die Population wächst an. Wenn die Katzen nicht kastriert werden,

vermehren sie sich. Das Tierschutzproblem ist offensichtlich.

Alle freilebenden Katzen gehen auf verwilderte Hauskatzen zurück. Viele Katzenbesitzer

lassen auch heute ihre Katzen unkastriert herumlaufen, die sich zwangsläufig vermehren,

und freilebende Katzenpopulationen wachsen weiter an.

Nach dem Tierschutzgesetz trägt der Mensch die Verantwortung für das Tier als Mitgeschöpf

und hat dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Freilebende Katzen sind Mitgeschöpfe

des Menschen im Sinne des Tierschutzgesetzes. Keinesfalls kann toleriert werden, dass

freilebende Katzen abgeschossen, vergiftet oder in Fallen gefangen und getötet werden.

Das steht im eklatanten Widerspruch zu dem im Grundgesetz verfassungsrechtlich verbrieftem

Schutz der Tiere.

Das Problem fürsorgebedürftiger freilebender Katzen kann auch nicht durch Erlass eines

Fütterungsverbotes behoben werden. Das Einstellen der gewohnten Fütterung führt lediglich

zu einer Vergrößerung des Elends. Die Tötung von Wirbeltieren ohne vernünftigem Grund

sowie das Zufügen von länger anhaltenden Schmerzen und Leiden wird als Straftat der

Tierquälerei nach dem Tierschutzgesetz geahndet.

 

In Magdeburg betreuen mehrere Tierschutzvereine freilebende Katzen. Betreuung heißt nicht

nur Füttern,  sondern auch medizinische Betreuung bei Verletzungen und anderen sichtbaren

Erkrankungen und insbesondere Kastration aller Katzen.

 

Deutscher Tierschutzbund e.V., Bonn

www.tierschutzbund.de

 

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